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Bauen ohne Druck und Stress- Erfahrungsbericht Familie Schmidthaler 27.11.2023

Wie sind Sie auf Romberger aufmerksam geworden?

Wir hatten bereits ein Grundstück - aber noch keine Ahnung von dem Haus, das wir darauf bauen wollten. Klar war für uns: Wir wollen nachhaltig bauen. Und schnell sollte es gehen! So war dann bald klar, dass es ein Fertighaus werden würde; eines, bei dessen Entstehung man auch selber mitarbeiten kann. Bei Fertighäusern gibt es natürlich viele Unterschiede, weshalb wir in den Musterhauspark gefahren sind, um uns ein Bild zu machen. Ich als Frau habe mir die Häuser nach optischen Gesichtspunkten angesehen; mein Mann interessierte sich mehr für die Technik dahinter. Beide waren wir uns einig, dass die Entscheidung Vertrauenssache ist. Wir haben einige Verkäufer im Musterhauspark erlebt, die einfach nur verkaufen wollten. Wir aber wollten uns wirklich wohlfühlen und ein gutes Gefühl beim Gegenüber haben. Immerhin lässt man sich da ja doch auf eine große Sache ein!


Das Musterhaus von Romberger war das letzte, das wir uns angesehen haben - und das erste, in dem uns das Wohn- und Raumklima sofort positiv aufgefallen ist, vor allem deshalb, weil es so angenehm ruhig war. Auch die Gesprächsbasis hat auf Anhieb gepasst. Matthias Binder war selbst jahrelang Polier und wir haben gleich gemerkt: Der kennt sich aus und verkauft uns keinen Blödsinn. 

Was war ausschlaggebend, dass Sie sich für Romberger entschieden habt?

Es war ein super Teamwork. Wir haben schon im Vorfeld viele Tipps für die Umsetzung bekommen, zum Beispiel, wo wir beim Baggern aufpassen sollten. Diese Empfehlungen waren sehr wertvoll und haben uns darin bestätigt, dass Romberger ein echter Partner ist, der Lösungsvorschläge für so ziemlich alles hat. Ein wichtiges Thema für uns war auch, dass Liapor ein Baustoff ist, der aus Österreich stammt. Und Matthias hat den Pauschalfixpreis früh erwähnt - das fanden wir auch auf Anhieb wichtig und spannend.  

Was hat Ihnen im gesamten Prozess besonders gut gefallen?

Wir wussten immer, wen wir bei Fragen kontaktieren konnten, und haben immer umgehend eine Antwort erhalten. Wir hatten während der gesamten Bauzeit kein einziges Mal das Gefühl, auf uns allein gestellt zu sein. Verlässlichkeit ist uns sehr wichtig. Von Romberger haben wir alles aus einer Hand bekommen. Zu wissen, dass Romberger sich um alles kümmert, hat uns sehr viel Stress und Druck genommen, sodass wir entspannt bauen konnten. Und: Man kennt sich beim Vornamen! Die Menschlichkeit war ein ganz großer Pluspunkt!

Was würden Sie jemandem raten, der sich für ein Haus von Romberger interessiert?

Wir würden sie auf jeden Fall in dieser Entscheidung bestärken. Zum einen, weil Romberger einen an der Hand nimmt und sicher durch den gesamten Bauprozess führt. Zum anderen, weil nachhaltiges Bauen ein immer größeres Thema wird und Romberger hier sehr stark ist. Das reicht von der Verwendung der Baustoffe bis hin zu deren Einsatz. Stichwort thermische Bauteilaktivierung. Zusätzlich würden wir auch dazu raten, sich die Preismodelle genau anzusehen - gerade in unsicheren Zeiten wie diesen. Da punktet Romberger ebenfalls mit seinem Fixpreisangebot, das größtmögliche Sicherheit gibt. 

Unser massives Fertigteilhaus - Erfahrungsbericht Familie Irreiter 27.03.2023

Eckdaten zum Bauvorhaben

Kurz vor Corona haben wir den Vertrag im Februar unterzeichnet. Im Bezug auf die doch eher spontane Familienplanung, waren wir dann sehr glücklich, uns für Romberger entschieden zu haben. Hier wäre die Bauherrenmithilfe zu einem Großteil nicht mehr möglich gewesen.

Eingezogen sind wir im April 2021. Anschließend wurde noch die Terrassenüberdachung bei Romberger in Auftrag gegeben – Fertigstellung der Überdachung war dann September 2022.


Insgesamt hat das Haus eine Wohnfläche von 186m² (EG und OG, inklusive Praxisbereich mit Wartezimmer). Hinzu kommt noch eine Garage mit einem separaten Eingang für den privaten Bereich. PV und Elektrik kam ebenso direkt über Romberger.

Wieso haben sie sich für ein Romberger Haus entschieden?

Eine Freundin, die damals auch Haus gebaut hat, hat uns erzählt, dass sie im Musterhauspark Haid war und ihr das Romberger Haus besonders gut gefallen hat. Sie meinte, dass wir uns das unbedingt anschauen sollen. Also haben wir uns an einem besonders heißen Tag auf den Weg in der Musterhauspark gemacht, um zu sehen, in welchem Haus wir das Raumklima als angenehm empfinden. Im Winter kann man heizen, aber im Sommer ist es dann schwierig, wenn man sich nicht wohl fühlen sollte.


Da wir aus St. Valentin sind, war der Musterhauspark Haid nicht so weit weg. Wir hatten unsere Hausrunde bereits so gut wie finalisiert, als uns das Romberger Haus ins Auge gestochen ist. Gleich mussten wir an die Worte unserer Freundin denken, und so haben wir uns auch für einen Besuch im Romberger Haus entschieden. Das Raumklima war besonders angenehm – ein Aspekt der uns gleich aufgefallen ist. Also haben wir sofort den „Hausherren“ nach dem deutlich spürbaren Unterschied zu den anderen Anbietern gefragt. Mit der Aufforderung „greift einmal diese Mauer an“ brachte uns Herr Binder die thermischen Bauteilaktivierung näher – einem tollen USP, das wie eine natürliche Klimaanlage wirkt. Etwas, was uns von Anfang an überzeugt hat, da wir die Zugluft einer kalten Klimaanlage oder stickige Räume – wie in manchen Häusern zuvor – überhaupt nicht mögen.


Wir hatten damals auch unseren individuellen Hausplan dabei, den wir natürlich auch in den Häusern präsentiert haben. Herr Binder erklärte uns, dass Romberger Häuser massive sowie individuell geplante Fertigteilhäuser errichtet. Das freute uns sehr, da dies nicht überall der Fall war.


Ein weiterer Grund für unsere Entscheidung war der Baustoff Liapor sowie die massive Fertigteilbauweise. Wir hatten den Baustoff zuvor nicht gekannt und waren nach einem sehr informativen Gespräch im Musterhaus positiv von den Eigenschaften überrascht. Die Eigenschaft das Wasser zu speichern, aber ebenso wieder abzugeben, faszinierte uns am meisten. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit von Schimmelbildung gleich null. 


Wir haben Anfangs alle Bauweisen in Betracht gezogen und uns dann relativ schnell für eine massive Bauweise entschieden (Holzriegel bis hin zu Ziegel vom Baumeister). Wichtig war uns hierbei das Raumklima.


Wir haben uns bei der Angebotsphase viele Angebote eingeholt. Die Tendenz zum Romberger Haus war allerdings von Anfang an da und wir haben uns sehr gefreut, dass es letzten Endes dann so gut geklappt hat. Wir würden uns heute wieder für ein Romberger Haus entscheiden.


Was viele neben dem Preis nicht sehen, ist die Tatsache, dass viele Gewerke bereits enthalten sind. Wenn man z.B. mit Ziegel baut, muss man - bevor der Elektriker oder der Installateur mit seiner Arbeit beginnen kann - alle Leitungen stemmen. Den Mehraufwand unterschätzen viele. Oder ebenso die Tatsache, dass es sich bei den Baumeistern oft um Regiepreisangebote handelt – bei Romberger gibt es einen Preis, und der gilt dann auch! 

Wie zufrieden waren Sie während der gesamten Planungs-, Bau und Fertigstellungsphase?

Wir sind mit unserem bereits vorhandenen Hausplan nicht mehr weitergekommen. Er war nicht schlecht, allerdings waren wir noch nicht ganz zufrieden. Daraufhin hat Herr Heinisch innerhalb von 5 Minuten gewisse Räume gewechselt und den Stiegenaufgang anders platziert, und so hatte sich unser „Problem“ bei der Raumaufteilung im Obergeschoss gelöst. Auch hat sich die Wohnfläche von 220m² auf 186m² verkleinert – was einem optisch gar nicht auffallen würde.


In Bezug auf die Kosten wurden wir auch tatkräftig unterstützt. Wir hatten nie das Gefühl „man will uns einfach nur was verkaufen“. Es wurde geschaut, dass es für beide Seiten gut passt.
Uns wurde bei Vertragsunterzeichnung mitgeteilt, dass der Baustart Ende August/Anfang September sein wird. Dann kam allerdings mit März 2020 Corona und wir hatten Angst, dass sich etwas verzögern könnte. Umso mehr haben wir uns über den pünktlich Baustart im August gefreut. Trotz eines kurzen Produktionsstopps im März 2020 war es Romberger möglich, den anfangs kommunizierten Baustarttermin zu halten – sogar um ein paar Tage zu übertreffen!


Das Wetter war auch während der gesamten Bauphase auf unserer Seite – wir konnten bis in den November 2020 gewisse Gewerke wie z.B. die Fassade fertigstellen. Eingezogen sind wir dann im April 2021. Also ging alles sehr schnell!


Da das Baugrundstück leicht abfallend ist, mussten wir viele Aspekte, Baubeschränkungen und Vorgaben seitens der Gemeinde berücksichtigen. Diese haben Herrn Garamanian bei der Einreichplanung stets auf Trab gehalten. Hier wurde aber immer versucht, das Bestmögliche zu erreichen und alle Reserven auszuschöpfen.  

Gab es irgendwo Probleme?

Wenn man sich so umhört, dann gibt es überall immer irgendwo ein paar Kleinigkeiten. Ganz gleich ob Holzriegel, ziegelmassiv mit dem Baumeister oder sonst wo. Allerdings waren diese bei uns wirklich sehr überschaubar und wurden immer sofort gelöst.

Direkt von Romberger, Planung bis hin zur Ausführung, gab es nichts. Alle waren sehr hilfsbereit und haben uns immer alles sehr nett erklärt. Wir sind 2 Laien und kennen uns mit diesen Gewerken nicht aus. Positiv ist auch anzumerken, dass wir beide, ganz gleich ob männlich oder weiblich, in alle Entscheidungen mit einbezogen wurden. Hier gab es nie ein Thema. Das ist laut Bekanntenkreis scheinbar nicht immer der Fall.

Selbst beim Mithelfen wie z.B. der Bodenplatte wurden wir tatkräftig unterstützt.
Das einzige Problem, das wir im Nachhinein hatten, war mit einer Sub-Firma bzw. dem Elektriker. Hier wurde vergessen, dass man den Schwanenhals abdichtet und so konnte über den Winter das Kondenswasser eintreten. Wäre die PV-Anlage gleich aktiviert worden, wäre dieses Problem vermutlich gar nicht erst aufgetreten. Auf jeden Fall hatten wir auf einmal einen kleinen Wasserschaden im Obergeschoss - direkt zwischen Weihnachten und Silvester 2021/22.


Da zu diesem Zeitpunkt Betriebsurlaub war und wir keinen belästigen wollten, haben wir an Herrn Binder eine E-Mail geschrieben. Dieser meldete sich unverzüglich und kam noch am selben Tag zur Besichtigung. Er gab uns gleich ein paar Tipps und aufgrund des Baustoffs war der Schaden gottseidank sehr überschaubar. Das Problem wurde seitens Firma Romberger bzw. der Sub-Firma rasch und mit wenig Aufwand behoben und seitdem ist alles trocken.

Wenn irgendwas nicht ganz funktioniert hat, war immer gleich jemand da und das Problem wurde sehr rasch behoben. 

Würden Sie mit Romberger nochmals bauen?

Ja, das haben wir mit unserer nachträglichen Terrassenüberdachung indirekt gerade wieder. Hier wurde auch seitens Holzbauabteilung besonders gut auf unsere Wünsche eingegangen. Andere Anbieter wollten diese Art der Terrassenüberdachung gar nicht ausführen. Das schätzen wir an Romberger ganz besonders.


Würden Sie Romberger auch an Familie, Freunde und Bekannte empfehlen?

Auf jeden Fall!